BEKO schwebt zu Wiens 1. Kunsttankstelle spazieren

beko_etrikke paint_back_vienna ©mbbeller (5)Pilotprojekt „paint back“ verknüpft nonformales Trainingsprogramm für arbeitslose Jugendliche und Kunst im öffentlichen Raum  – Die Spazierschweber von BEKO haben gestern Wiens 1. Kunsttankstelle, die in diesen Tagen in Hietzing entsteht, mit ihren bunt geschmückten E-Trikkes besucht. Künstler Markus Tripolt arbeitet mit seinem Team seit letzter Woche daran, eine aufgelassene Tankstelle kräftig einzufärben und verhilft ihr somit zu einem wie aus bunten Bausteinen zusammengesetztes Spielhaus zu werden. Das fertige Kunstobjekt kann noch bis zu seinem Abriss im kommenden Juli bewundert werden.

Die BEKO HOLDING unterstützt das Pilotprojekt, weil… BEKO steht für Buntheit (Claim: Wissen ist bunt). Buntheit steht für Kreativität, Vielfalt der Meinungen, Problemlösungen. Buntheit soll graue Einförmigkeit verdrängen. Tristräume sind grau. Buntheit bringt Lebensfreude und Energie in die Menschen, vor allem in junge Menschen. Ohne zusätzlichen Energieaufwand – daher ist Buntheit auch Clean Tech. Arbeitslosigkeit ist Perspektivlosigkeit und trist. „Wir brauchen eine fröhliche, unternehmungsfreudige Jugend, die anpackt. Die Jugend ist unsere Zukunft. BEKO ist bunt und unterstützt alles, was die Buntheit des Lebens und der Technologie fördert“, sagt Prof. Ing. Peter Kotauczek, BEKO Gründer und Spazierschweber der Nation.

Das Kunstprojekt und Trainingsprogramm „paint back“
Gemeinsam mit sieben, von einem Bildungsinstitut vermittelten, arbeitssuchenden Jugendlichen, schafft der renommierte Künstler und Aktivist Markus Tripolt ein Kunstobjekt im öffentlichen Raum, dass zum Hinschauen, Wundern und Nachdenken anregt. (Ort des Geschehens: Wien 13., Speisingerstraße 39 / Feldkellergasse 1, neben der Hietzinger VHS.)
„paint back“ verhilft ungenutzten Gebäuden die vor dem Abriss stehen zu einer letzten großen Performance vor ihrem endgültigen Verschwinden. Die flächige und kräftige Einfärbung abstrahiert die Bauform, betont über Irritation die jeweilige Örtlichkeit im urbanen Gefüge und macht Veränderungs- und Verwandlungsprozesse im Stadtbild deutlich und sichtbar. Sogenannte urbane Tristräume werden beseitigt und in temporäre Kunsträume umgedeutet.
Gleichzeitig ist „paint back“ die Verknüpfung von Kunst im öffentlichen Raum und einem, von Markus Tripolt und dem Humanethologen Mag. Michael Czerny MSC entwickeltes, nonformales Trainingsprogramm für arbeitslose Jugendliche zwischen 15 und 30 Jahren. Es bietet jungen Menschen auf freiwilliger Basis nichtformale Lernerfahrungen in den Bereichen Handwerk, Kunst und multimediale Projektaufbereitung und -vermittlung. Junge Menschen, vor allem wenn sie von Arbeitslosigkeit betroffen sind, müssen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt werden. „paint back“ deckt dabei sowohl die psychische, als auch physische Dimension des Menschen ab.

Umweltbewusste Verkehrsmittelwerbung und Intermodalität
Die BEKO Gruppe nützt Spazierschweben mit dem E-Trikke als Image-Transporter und Werbeträger seit 2010 auch für Werbezwecke, denn schließlich setzt das Unternehmen verstärkt auf die Bereiche Elektromobilität und Clean Tech. Die dreieckigen Blenden an der Front der E-Trikkes sind im unverkennbaren, bunten BEKO Design gestaltet. Sie signalisieren Mobilität, Freude an der Innovation und Umweltbewusstsein. Also genau jene Images, die sich BEKO auf die Fahnen geheftet hat. Darüber hinaus ist diese neue Art der Verkehrsmittelwerbung leise und kann im urbanen Bereich auch dort eingesetzt werden, wo zum Beispiel keine Busse oder Straßenbahnen hinkommen. Die Einsatzorte sind genauso bunt gemischt wie die farbenfrohen BEKO Werbe-Segel. Mit den E-Trikkes kann auch die Prinzip der Intermodalität einfach demonstriert und gelebt werden: egal ob man mit Auto, Bus, Bahn oder Schiff, usw. unterwegs ist, das Gerät lässt sich problemlos verladen oder ermöglicht, damit jeder Zeit auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

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